Rechtsquellenstiftung
des Schweizerischen Juristenvereins
Die Rechtsquellenstiftung ist ein schweizerisches Forschungsunternehmen, das Quellen
alten Rechts bis 1798 in der Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen ediert.

Die Rechtsquellen des Goms


Notariatszeichen des Peter Ruffiner (GdA Mülibach, B 2: 4./15.3.1592).

Bearbeiter:

 

Dr. phil. Gregor Zenhäusern
c/o Forschungsinstitut zur Geschichte des Alpenraums (FGA)
Postfach 246
3900 Brig
 

Tel.:    0041 (0)27 923 04 07

E-Mail

 

 

 

Ehemalige Bearbeiter:

 

lic. phil. Fabrice Burlet
Zürcherstrasse 37
CH-8154 Oberglatt

Mobile:    0041 (0)79 360 21 35

E-Mail

 

lic. phil. Philipp Kalbermatter
c/o Forschungsinstitut zur Geschichte des Alpenraums (FGA)
Postfach 246
CH-3900 Brig
 

Tel.:    0041 (0)27 923 04 07

E-Mail

 

 

 

 

Kurzbeschrieb des Projekts:

 

Das Rechtsquellenprojekt Oberwallis befasst sich mit dem Zenden (heute: Bezirk) Goms. Dieser bestand früher aus den Grosspfarreien Münster (Obergoms) und Ernen (Untergoms), die sich abwechselnd in die Besetzung der höheren Zendenämter teilten. Ernen war zudem Gerichtsort.

Das Schwergewicht liegt auf dem Inhalt der rund 30 Ortsarchive und umfasst Bauernzünfte, Burgerstatuten, Alp- und Waldreglemente, Grenzmarchungen, Pfarreistruktur, Zendenstatuten usw. 

 

 

Projektrelevante Publikationen:

KALBERMATTER Philipp, ZENHÄUSERN Gregor, Spätmittelalterliche Sammelindulgenzen aus Avignon und Rom in Oberwalliser Archiven, in: Blätter aus der Walliser Geschichte XLV. Band, 2013, S. 101–172.

 

Pressemitteilungen:

Dokumente aus dem Zenden Goms. GV Geschichtsforschender Verein Oberwallis – im Mittelpunkt stand das Referat von Philipp Kalbermatter, in: Walliser Bote vom 7. Oktober 2008.